Pressebericht vom 3. Spieltag der Hauptsaiso

 Am 3. Spieltag traf Achter de Dannen auf eine ersatzgeschwächte Mannschaft des Weißen Blitz. Gleich von Beginn an, nahm Achter de Dannen das Heft in die Hand und baute Wurf um Wurf die Führung aus. So gelang Achter de Dannen durch Michael Pretzel schon früh die 1:0 Führung. Im weiteren Spielverlauf zeigte der Weiße Blitz nicht die gewohnte Stärke um selbst die Führung zu bekommen. Auf dem Rückweg des ersten Durchgangs erzielte Achter de Dannen das 2:0, erneut durch Michael Pretzel. Achter de Dannen konnte mit weiteren guten Würfen im 2. Durchgang den Spielstand auf 3:0 erhöhen. Das Schött erzielte der heute starke werfende Maik Busman. Der Weiße Blitz fand keine Möglichkeit, gegen die gut werfende Mannschaft von Achter de Dannen, zurück ins Spiel zu kommen. Achter de Dannen machte weiter Druck und erhöhte zum Ende des 2. Durchgangs durch Wido Volkers auf 4:0. Der Weiße Blitz macht keine Anzeichen die Partie heute noch wieder spannend zu gestalten. Zu Beginn des letzten Durchgangs konnte Rene Borzek auf 5:0 erhöhen. Somit hatten sich alle Werfer von Achter de Dannen in die Schöttliste eingetragen. Die Partie war nun entschieden. Mit dem letzten Wurf erhöhte der gut aufgelegte Michael Pretzel auf den 6:0 Endstand. Der Weiße Blitz zeigte nicht die gewohnt starke Leistung um heute Achter de Dannen ein gleichwertiger Gegner zu sein. Lediglich Andreas van der Kamp konnte mit guten Würfen überzeugen.

KC Susewind hatte mit der drittplattzierten Mannschaft der Pattloepers keinerlei Probleme. Mit einem deutlichen 9:0 Sieg setzte sich der amtierende Meister alleinig an die Spitze. Die Pattloepers konnten lediglich den ersten Hinweg spannend gestalten. Hier bot sich die Chance zur Führung, welche allerdings von Susewind abgewehrt werden konnte. Nach der Vereitelung dieser Möglichkeit spielte Susewind befreit auf und ging schnell mit 3:0 in Führung. Die Pattloepers, die in den vergangenen Partien souverän auftraten, wirkten nun verunsichert und leisteten sich viele Fehler. Hierdurch öffneten sich viele Möglichkeiten für Susewind das Spiel zu bestimmen. Mit einem hochverdienten 9:0 Endstand brachten sie den Sieg über die Ziellinie.

Aktualisiert (Freitag, den 23. September 2016 um 16:05 Uhr)